Dass sowohl Leitungswasser als auch viele Mineralwässer Stoffe enthalten, die unserer Gesundheit Schaden zufügen können, ist unbestritten. Dass Osmosewasser ein hochgradig reines, von allen bekannten Schadstoffen nahezu vollständig befreites Wasser ist, zweifelt auch niemand an. Und dennoch gibt es kritische Stimmen, die beides nicht vereint wissen wollen: Osmosewasser als Trinkwasser. Sehen wir uns also an, was diese Kritiker ins Feld führen…

Gesundes Trinkwasser: über diesen Punkt wird am häufigsten gestritten

Und noch etwas, über das selige Einigkeit herrscht: Um gesund zu bleiben, braucht unser Körper die tägliche Zufuhr bestimmter Mineralien und Spurenelemente. An einem Punkt endet dann aber die wissenschaftliche Harmonie – und zwar an der Frage, auf welche Weise wir diesen Mineralien-Bedarf decken können.

Selbst Mediziner sind sich uneins über die verschiedenen Rollen, die Wasser für unsere Gesundheit spielt. Klar ist, dass Wasser eine Transportfunktion hat: Es befördert Nährstoffe zu den Zellen und von dort Stoffwechsel-Schlacken und Gifte aus dem Körper hinaus. Für die Gegner von Osmosewasser ist Trinkwasser aber auch ein Lebensmittel. Als Träger von Mineralien (womit Mineralwässer schließlich werben) soll es den Organismus mit ebendiesen versorgen.

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Osmosewasser ist aber nicht nur frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie Schwermetallen, Nitraten, Pestiziden, Medikamentenrückständen, Hormonen, radioaktiven Substanzen, Bakterien, Keimen oder Pilzsporen – es enthält auch keine Mineralien mehr. Wer also ausschließlich Osmosewasser trinkt, wird der Meinung der Kritiker folgend früher oder später an Mangelerscheinungen leiden.

Allerdings ist dieser Diskussionspunkt zu kurz gefasst. Es geht dabei nicht nur darum, woher wir Mineralstoffe in ausreichender Menge bekommen, sondern woher wir sie in einer Form bekommen, die unser Körper aufnehmen kann. Um beispielsweise unseren Bedarf an Vitamin A zu decken, reicht es nicht, genügend Möhren zu essen. Denn Vitamin A ist fettlöslich und braucht daher gleichzeitig ein hochwertiges Speiseöl, damit unser Verdauungssystem es verwerten kann.

Eine ausführliche und anschauliche Behandlung der Mineralienfrage finden Sie übrigens im eBook „Der PJ Ratgeber Umkehrosmose: Funktionen, Vorteile, Kritik, Modelle – Alles, was sie über die Trinkwasser-Aufbereitung im Haushalt wissen müssen“. An dieser Stelle nur noch so viel: Möhren enthalten nicht nur Vitamin A, sondern auch jede Menge Spurenelemente und Mineralien. Wollten Sie nun die gleiche Menge Mineralstoffe einer einzigen Möhre über Wasser aufnehmen, müssten Sie rund 25 Liter Leitungs- oder Flaschenwasser trinken…

Osmosewasser: seltsam, sauer, … tot!?

Umkehrosmose verändert den pH-Wert von Wasser in den sauren Bereich. Wer regelmäßig Osmosewasser konsumiert, übersäuert daher den Körper. Andererseits: auch viele Obstsorten wie Äpfel oder Orangen haben aufgrund ihrer Fruchtsäure einen niedrigen pH-Wert – ist Obst deshalb ungesund?

Einige Forscher behaupten, dass sich die Wassermoleküle bei der Umkehrosmose zu großen Gruppen (Cluster) zusammenschließen. Dadurch reduzieren sich die freien Andockpunkte und damit die Lösungs- und Transportfähigkeit von Osmosewasser. Es sei zwar rein, aber tot. Deshalb müsste Osmosewasser nachträglich vitalisiert werden, um die Cluster wieder zu lösen.

Osmosewasser ist zwar mangels Mineralien angenehm weich auf der Zunge, schmeckt aber jedem anders: Manche bezeichnen den Geschmack als leicht säuerlich, andere als bitter oder sogar mit metallischer Note. Der Grund dafür ist, dass der eigentliche Geschmacksträger nicht Wasser selbst ist, sondern seine Inhaltsstoffe. Reines Osmosewasser ist daher geschmacksneutral.

Warum Osmosewasser trotz fehlender Geschmacksstoffe verschiedene Geschmacksrichtungen annehmen kann, was das mit unserem Gesundheitszustand zu tun hat, warum der reine ph-Wert keine Aussagekraft besitzt, welche Umkehrosmose-Anlagen eine zusätzliche Vitalisierung anbieten und vieles mehr verrät „Der PJ Ratgeber Umkehrosmose: Funktionen, Vorteile, Kritik, Modelle – Alles, was sie über die Trinkwasser-Aufbereitung im Haushalt wissen müssen“ von Peter Janz.

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