Mineralwasser
Die Wasserspender von Welltec: frisches Wasser für Haushalt und Büro
4. Mai 2016
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Vergiftetes Wasser – wo Terror uns am schlimmsten trifft

vergiftetes Wasser

Vergiftetes Wasser – die Gefahr unserer Zeit. Mit den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York wurde eine Grenze überschritten, die wir bis dahin gar nicht wahrgenommen hatten: Die Grenze zur Komfortzone „Westliche Welt“, innerhalb der wir uns abseits all der Kriege und Unruhen rund um den Globus trotzdem sicher fühlen konnten. Damit ist es seither endgültig vorbei.

In den letzten Jahren trat schließlich die Terror-Miliz ISIS auf den Plan. Madrid, London, Paris, Brüssel, Berlin, Barcelona – eine Reihe furchtbarer Anschläge hat uns vor Augen geführt, dass uns der islamistische Terror heute überall treffen kann. Dabei war jeder einzelne dieser Terrorakte schrecklich und grausam, aber noch punktuell begrenzt. Was aber, wenn die Ziele des Terrors weitreichender werden und uns als Bevölkerung im Gesamten treffen?

Neue Terrorgefahr: Vergiftetes Wasser – Biologische und chemische Angriffe auf die Wasserversorgung

Vergiftetes Wasser soll Angst machen. Das Ziel ist klar: Du und ich sollen vor Angst nicht mehr ruhig schlafen, niemand soll sich sicher fühlen. Die Methoden könnten noch perfider werden: In einem siebenminütigen Propaganda-Video rufen Dschihadisten dazu auf, unsere Nahrung und vor allem unser Trinkwasser zu vergiften. Denn das träfe ausnahmslos jeden von uns Ungläubigen. Und Gift könne man leicht besorgen…

Vergiftetes Wasser – ist diese Gefahr realistisch? Wie sicher ist unser Trinkwasser wirklich?

Aus mehreren Orten im Nahen Osten gab es schon Berichte über vergiftetes Trinkwasser. Im Sommer des Jahres 2015 gab es einen Anschlag auf die Wasserversorgung der kosovarischen Hauptstadt Pristina, der nur knapp verhindert werden konnte. Und bei uns? Ende 2005 stießen Taucher direkt neben den Ansaugrohren der Bodensee-Wasserversorgung bei Sipplingen auf mehrere geöffnete Plastikkanister mit dem verbotenen Pflanzenschutzgift Atrazin. Auslöser für die Suche war ein Drohbrief, der die Vergiftung des Wassers ankündigte. Grenzwerte wurden damals nicht überschritten. Der Täter ist bis heute unbekannt.

Wobei es aber gar nicht die Vergiftung von Seen oder des Grundwassers ist, die Experten des Projekts „Terrorabwehr in der Trinkwasserversorgung“ (Forschungszentrum Karlsruhe im Auftrag des Bundesforschungsministeriums) Sorgen bereitet. Dafür würde man riesige Giftmengen oder eine extrem aufwändige Technik benötigen. Die eigentliche Gefahr geht von einer gezielten Injektion gefährlicher Stoffe in das Trinkwassersystem aus. Denn dann könnte uns der Wasserhahn in der heimischen Küche oder der Duschkopf im eigenen Badezimmer krankmachendes oder sogar tödliches Wasser bringen – und zwar ohne, dass wir irgendetwas davon merken würden… ein Albtraum! Dann bekämen wir vergiftetes Wasser direkt nach Hause.

Sicherheitstechnik in der Trinkwasserversorgung? Zukunftsmusik!

Schließt sich die Frage an, ob unser Trinkwassersystem nicht mit moderner Technik überwachbar wäre? Die Experten winken bedauernd ab. Zwar arbeiten Forscher fieberhaft daran, neue Sensoren und Chips zu entwickeln, um eine Sabotage mit tödlichen Giften frühzeitig zu erkennen. Und es gibt auch schon vielversprechende Ansätze dazu. So entwickelt Siemens spezielle Sensorchips, die mit Antikörpern für jeweils eine Bakterienart ausgestattet sind. Wenn die Erreger daran andocken, verändert sich die Leitfähigkeit im Chip, was sofort registriert werden kann. Andere Konzepte verwenden tierische Zellen, deren Stoffwechsel vom Chip laufend überwacht wird. Kommen die Zellen mit biologischen oder chemischen Gefahrenstoffen in Berührung, ändern sich pH-Wert, Sauerstoffaustausch oder auch die Form der Zelle, was ebenfalls zu einer Frühwarnung führt.

Das große Aber: Es wird noch einige Jahre dauern, bis solche Chips technisch so ausgereift sind, dass sie eine lückenlose und ständige Kontrolle des Trinkwassers gewährleisten. Dann aber nur hinsichtlich jener Substanzen, die Wissenschaftler für gefährlich halten oder die auf technische Weise überwachbar sind. Doch was ist mit Giften, mit denen niemand rechnet? Neuen Mutationen von Erregern? Bislang unbekannten Toxin-Cocktails?

Bis dahin ziehen die Wasserversorger zwar weiterhin ihre Stichproben aus dem Leitungsnetz und lassen sie im Labor untersuchen, was allerdings in der Regel nur einmal im Monat geschieht. Außerdem ist es ohnehin unmöglich, Trinkwassersysteme vor unbefugtem Zugriff hundertprozentig zu schützen.

Wer Böses im Schilde führt, für den ist Wasser der kürzeste und effektivste Weg, uns an der empfindlichsten Stelle zu treffen. Dann könnte vergiftetes Wasser bittere Realität werden. Gott bewahre uns davor. Wir können im Fall der Fälle ohne Strom überleben, auch eine ganze Zeit ohne ausreichend Nahrung, aber Wasser brauchen wir für das tägliche Überleben. Dabei muss es sich nicht einmal um einen terroristischen Anschlag handeln. Schon Unfälle, technische Defekte, Naturkatastrophen oder Schlamperei können dazu führen, dass Keime und Bakterien in unser Trinkwasser gelangen. Erfährt man nicht rechtzeitig davon, um das Wasser abzukochen, sind massenhaft auftretende Durchfälle, Übelkeit und Magenkrämpfe noch die harmlosesten Folgen.
vergiftetes Wasser - Naturkatastrophe

Wer schützt das Wasser?

Das Wasserrecht ist ein Teilgebiet des öffentlichen Rechts (Umweltrecht). Die Aufgaben des Wasserrechtes sind, das Wasser in seinem natürlichen Kreislauf und in allen Aggregatzuständen (Fließgewässer, stehende Gewässer, Grundwasser, Schnee, Eis, Dampf) vor nachteiligen Eingriffen zu schützen sowie eine Vorsorge für die Erhaltung einwandfreier Wasserreserven zu leisten. Definition Wikipedia

Umkehrosmose: Reines Trinkwasser nicht nur für den Krisenfall

Letzten Endes tragen wir selbst die Verantwortung dafür, reines und gesundes Trinkwasser zur Verfügung zu haben. Und das ist einfacher, als du vielleicht vermutest. Denn mit einer Umkehrosmose-Anlage kannst du dir das beste Verfahren zur Trinkwasser-Reinigung, das es heute gibt, auch in dein Zuhause holen.

Umkehrosmose ist derart zuverlässig, dass es praktisch überall zum Einsatz kommt, wo reines Wasser Mangelware oder unbedingt erforderlich ist, beispielsweise:

  • zur Trinkwasser-Versorgung der Bevölkerung in Katastrophengebieten,
  • auf Kreuzfahrtschiffen (denke nur an die bedenkliche Wasserqualität mancher Urlaubsländer),
  • in der Raumfahrt,
  • in der Industrie,
  • in der Medizin (z. B. bei Allergien oder Neurodermitis),
  • bei militärischen Auslandseinsätzen,
  • und vielerorts mehr.

Du kannst davon ausgehen, dass praktisch jede Botschaft ihre Mitarbeiter und Diplomaten mit Frischwasser aus Umkehrosmose-Anlagen versorgt, um nicht auf eine eventuell zweifelhafte Wasserqualität vor Ort angewiesen zu sein. Und um bei möglichen Terroranschlägen mit biologischen oder chemischen Giften geschützt zu sein und auf eine sichere Trinkwasser-Versorgung als (Über-) Lebensgrundlage Nummer Eins bauen zu können.

Denn sicheres Wasser bedeutet reines Wasser. Umkehrosmose-Anlagen reinigen Trinkwasser zu nahezu 100 % von allen Inhaltsstoffen. Und das ist nicht nur als Schutzmaßnahme wichtig, wenn infolge von Terrorangriffen, Unfällen oder Naturkatastrophen eine Verschmutzung oder Verseuchung des Wassers zu fürchten ist. Reines Wasser ist immer ein Jungbrunnen für deine Gesundheit und dein Aussehen. Denn nur reines Wasser hat die Eigenschaft, ausreichend Nährstoffe zu lösen und zu den Zellen deines Körpers zu transportieren, und anschließend Abfallstoffe aufzunehmen und auszuscheiden.

Umkehrosmose ist dabei der Königsweg. Mit ihr kannst du mit erfreulich geringem Aufwand für die Sicherheit und das Wohl deiner Familie sorgen. Dann macht dir auch vergiftetes Wasser keine Angst mehr.

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