Graef WK 701
Obwohl relativ hochpreisig, ist der Graef WK 701 Wasserkocher jeden Euro wert. Er überzeugt sowohl mit seiner einfachen Handhabung als auch mit zahlreichen nützlichen Extras: von 4 einstellbaren Temperaturstufen über eine hervorragende Isolierung und wichtige Sicherheitselemente bis zu seinem hochwertigen Aussehen.
Arendo Kettle
In seiner Preisklasse ist der Arendo Edelstahl-Wasserkocher eines der besten Geräte auf dem Markt. Als günstige Alternative zu Kunststoff-Behältern ist er mit einer hohen Leistungskraft, einer funktionellen LED-Innenbeleuchtung und vielen weiteren Features ausgestattet.
Ottoni
Beim Ottoni Fabbrica Alice Elegance finden hochkarätiges italienisches Design und ein Höchstmaß an Funktionalität zusammen. Vollkommen aus Edelstahl gefertigt, ist dieser Wasserkocher zwar im oberen Preissegment zu finden, was aber durch seine Leistung und Langlebigkeit mehr als gerechtfertigt ist.
Severin
Ein typisches Modell für alle, die ihren Wasserkocher nur wenig nutzen, ist der Severin WK 3364. Er ist kompakt, zuverlässig und vor allem sehr günstig, weshalb man auch bei Leistung, Ausstattung und Funktionen Abstriche machen muss.

Mittlerweile sind Wasserkocher zu einem unverzichtbaren Gerät in nahezu jeder Küche geworden. Die Hersteller von Elektro- und Küchengeräten haben darauf reagiert und eine Vielzahl von Geräten auf den Markt gebracht. Wenn Du Dir ein neues Gerät zulegen möchtest, solltest Du Dich vorab in einem Wasserkocher Test über die verschiedenen aktuellen Modelle informieren, damit Du auch wirklich das Gerät findest, das Du benötigst. Denn die Angebote sind so vielfältig wie die Geschmäcker der Verbraucher.

So legen Familien oft Wert darauf, dass der Wasserkocher über einen möglichst großen Behälter verfügt, damit Wasser in ausreichender Menge in einem Arbeitsgang aufgekocht werden kann. Deshalb spielt in einem Wasserkocher Test die Ausstattung des Gerätes ebenso eine Rolle wie die Sicherheit und der Stromverbrauch. Denn das Energiesparen ist eines der wichtigsten Kriterien dafür, dass sich viele Verbraucher für den Kauf eines Wasserkochers entscheiden. Auch spielt das Material des Wasserkochers eine immer größere Rolle. Viele Menschen legen großen Wert darauf, dass die verwendeten Materialien frei von Kunststoff und Nickel sind.

Seit wann gibt es Wasserkocher?

Wer den ersten elektrischen Wasserkocher erfunden hat, ist nicht bekannt. Aber das erste Gerät, das am ehesten einem modernen Wasserkocher entspricht, wurde auf der Weltausstellung in Chicago anno 1893 präsentiert. Personen, die keinen Herd besaßen, mussten aber auch vorher nicht auf heißes Wasser verzichten. Denn zuvor waren Tischkocher in Gebrauch, die nicht auf elektrischer Basis funktionierten.

Nach welchen Kriterien wird der Wasserkocher ausgewählt?

Die Leistung ist natürlich ein wichtiges – aber nicht das einzige – Kriterium, nachdem Du den Wasserkocher auswählen solltest. Denn weil diese Elektrogeräte nicht nur im Hinblick auf ihre Funktionalität, sondern auch mit einem formschönen Design konstruiert werden, kannst Du die Vorauswahl ruhig in Bezug daraufhin treffen, welcher Wasserkocher am besten in Deine Küche passt. Weil Wasserkocher außerdem nur eine Funktion erfüllen müssen, sind die meisten Geräte sehr einfach konstruiert. Die Bedienung nimmt im Wasserkocher Test deshalb üblicherweise keinen allzu großen Raum ein, wohl aber praktische Gesichtspunkte. Wichtig ist etwa die Frage, wie die Deckelöffnung gestaltet ist. So sollte sich der Deckel leicht öffnen und zur Reinigung abnehmen lassen. Als praktisch und komfortabel haben sich Wasserkocher erwiesen, die einen Druckknopf besitzen, mit dem sich der Deckel auf Knopfdruck öffnen lässt. Das hat für Dich zwei Vorteile: Zum einen kannst Du den Wasserkocher bequem mit einer Hand bedienen und hast die zweite Hand frei, und zum anderen kannst Du den Kocher leicht reinigen, etwa wenn sich Kalkablagerungen im Inneren des Behälters gebildet haben. Und natürlich solltest Du auch im Wasserkocher Test einen Blick darauf werfen, wie die Leistung bewertet wird. Denn selbst wenn die Unterschiede zwischen den Geräten verschiedener Hersteller scheinbar minimal sind, kannst Du übers Jahr gesehen einen ordentlichen Betrag einsparen. Das gilt vor allem dann, wenn Du den Kocher täglich benutzt, etwa um das Wasser für Kaffee oder Tee zum Frühstück aufzukochen. Deshalb sind folgende Punkte im Wasserkocher Test gleichermaßen wichtig:

  • Funktionalität
  • Design
  • Stromverbrauch
  • Leistung
  • Handling
  • Material

Wasserkocher Test und die Gesundheit

Wenn Du Dein Wohlbefinden steigern und im Wasserkocher gesundes Wasser zubereiten möchtest, solltest Du ein besonderes Augenmerk auf das Material des Behälters legen. Bei Behältern aus Kunststoff lässt es sich beispielsweise nicht gänzlich ausschließen, dass das Wasser im Laufe der Zeit verunreinigt wird, weil sich beim Erhitzen kleine Kunststoffpartikel lösen können. Eine bessere Alternative sind Wasserkocher mit einem Behälter aus Edelstahl. Weil dieses Material aber aus verschiedenen Legierungen bestehen kann, die mit dem Oberbegriff Edelstahl bezeichnet werden, solltest Du darauf achten, dass es sich um nickelfreien Edelstahl handelt. Dies wird vom Hersteller oft ausdrücklich angegeben, weil einige Personen unter Nickelallergien leiden. Hochwertiges und gesundes Wasser kannst Du außerdem mit einem Wasserkocher mit Glasbehälter genießen. Als gesündeste Materialien gelten also Wasserkocher aus nickelfreiem Edelstahl und mit Glasbehälter, weil bei hochwertigen Geräten praktisch ausgeschlossen werden kann, dass das Wasser während des Erhitzens mit Schadstoffen angereichert wird. Diese Modelle kannst Du also auch bedenkenlos verwenden, um damit Babynahrung zuzubereiten.

Wasserkocher Test: die Ausstattung

Mit welcher Ausstattung Du den Wasserkocher benötigst, hängt in erster Linie davon ab, für welchen Zweck Du ihn einsetzen möchtest. Denn nicht immer ist es notwendig, dass Du das Wasser tatsächlich zum Kochen bringst, für viele Zwecke reicht eine niedrigere Temperatur völlig aus. Beispielsweise, wenn Du keinen Kaffee, sondern Tee trinkst, oder wenn Du Babynahrung mit heißem Wasser zubereiten möchtest. Für diese Fälle gibt es Wasserkocher, die mit einer Temperatureinstellung ausgestattet sind. Hier kannst Du etwa eine Temperatur zwischen 50 und 100 Grad einstellen, bevor Du den Wasserkocher einschaltest. Wenn Du das Wasser gleich auf die gewünschte Temperatur erhitzen kannst, sparst Du nicht nur die Zeit zum Abkühlen, sondern auch Energie. Das liegt daran, dass die Geräte schlicht und einfach weniger Strom verbrauchen, wenn sie das Wasser nicht zum Sieden bringen müssen. Außerdem verkalkt Dein Wasserkocher nicht so schnell, wenn das Wasser nicht zum Kochen gebracht wird.

Einige Geräte signalisieren außerdem mit einem Ton, wenn das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat. Diese Funktion ist vor allem dann praktisch, wenn Du nicht am Gerät warten kannst, bis das Wasser aufgekocht ist, sondern die Zwischenzeit nutzen möchtest, um schnell etwas zu erledigen. Die meisten Geräte schalten auch bei Erreichen der gewünschten Temperatur den Heizvorgang ab.

Die Warmhaltefunktion

Ein nützliches Feature kann außerdem die Warmhaltefunktion darstellen, wenn Du das heiße Wasser nicht gleich komplett aufbrauchen möchtest. Im Wasserkocher Test wird dieses Feature allerdings nur auf die technischen Aspekte hin untersucht. Beispielsweise, wie lang das Wasser warmgehalten wird oder um wie viel sich der Stromverbrauch dadurch erhöht.

Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Wasserkochers?

Betrachtest Du die Leistungsangaben des Wasserkochers, erscheint Dir der Stromverbrauch möglicherweise sehr hoch. Schließlich bewegen sich die meisten Geräte in einem Spektrum zwischen 1.000 und 2.000 Watt, einige sogar deutlich darüber. Diese Angaben, zu denen die Hersteller verpflichtet sind, täuschen allerdings über den tatsächlichen Verbrauch hinweg, wie der Wasserkocher Test zeigt. Das liegt daran, dass die Kocher eben nicht über einen längeren Zeitraum eingeschaltet bleiben, sondern nur wenige Minuten in Betrieb sind, bis das Wasser aufgekocht ist.

Wer einen Wasserkocher im Wasserkocher Test direkt mit einer anderen Möglichkeit zum Erhitzen des Wassers vergleicht, wird feststellen, dass es sich beim Kocher im Gegenteil sogar um die sparsamste Variante handelt. Ein Wasserkocher benötigt im Schnitt nämlich lediglich drei Minuten, bis das Wasser den Siedepunkt erreicht hat. Auf einem Herd mit einem Kochfeld aus Ceran oder Gusseisen beträgt die Zeitspanne doppelt so lange. Am schlechtesten schneidet im Wasserkocher Test übrigens die Mikrowelle ab, in der es etwa zwölf Minuten dauert, bis das Wasser kocht. Der Stromverbrauch beträgt bei einem Wasserkocher also etwa 115 Watt, während es auf einem Herd – je nachdem, aus welchem Material das Kochfeld besteht – über 200 Watt und in der Mikrowelle sogar 230 Watt sind. Vom Stromverbrauch her betrachtet, ist es im Alltag sogar wirtschaftlicher, wenn Du das Wasser, das Du zum Kochen benötigst, erst im Wasserkocher aufkochst und das heiße Wasser in den Kochtopf gibst, in dem Du beispielsweise Reis oder Nudeln zubereitest.

Wenn Du Wert auf einen möglichst sparsamen Kocher legst, solltest Du außerdem darauf achten, dass das Gerät keine unnötigen Bauteile enthält, die den Stromverbrauch erhöhen. Einige Modelle sind etwa mit einer digitalen Anzeige ausgestattet. Diese ist oft direkt mit dem Stromnetz verbunden und verbraucht Strom auch dann, wenn Du den Wasserkocher gar nicht eingeschaltet hast. In diesem Fall solltest Du im Wasserkocher Test nach einem Gerät suchen, das in etwa die gleiche Leistung verspricht, aber keine unnötigen Stromfresser enthält.

Diese Aspekte sind bezüglich der Leistung wichtig:

  • Wie hoch ist die Leistung des Wasserkochers?
  • Wie lange braucht das Gerät, um Wasser an den Siedepunkt zu bringen?
  • Wie hoch ist der Verbrauch im Vergleich zu anderen Geräten?
  • Enthält der Wasserkocher Bauteile, die Strom verbrauchen, selbst wenn das Gerät nicht in Betrieb ist?

Warum ist der Wasserkocher so laut?

Wenn Du den Wasserkocher oft benutzt, etwa weil Deine Familie viel Tee trinkt, stellt die Lautstärke des Wasserkochers vielleicht ein Ärgernis für Dich dar. Die Lautstärke entsteht automatisch beim Erhitzen. Denn in der Nähe der Heizspirale wird das Wasser so heiß, dass es vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht und als Gasbläschen nach oben steigt. Im Prinzip handelt es sich dabei um viele kleine Explosionen, die mit einer entsprechenden Geräuschentwicklung einhergehen.

Der Hersteller Russel Hobbs arbeitet mit der sogenannten „Quiet Boil“ Technologie, durch die sich die Lautstärke um etwa 75 Prozent reduzieren lässt. Alternativ kannst Du Dich aber auch für ein leistungsstärkeres Gerät entscheiden, welches das Wasser in einer kürzeren Zeit zum Kochen bringt. Damit reduzierst Du zwar nicht den Lärm an sich, aber zumindest die Dauer der Lärmbelästigung.

Wasserkocher Test: die Sicherheit im Fokus

„Die Sicherheit ist beim Wasserkocher ein sehr wichtiges Thema“, sagt die Stiftung Warentest, die als unabhängige Einrichtung alljährlich eine Vielzahl an Produkten testet. Der Grund dafür ist relativ einfach: Besitzt das Gerät nämlich keine Sicherheitsvorkehrungen, besteht nicht nur die Gefahr, dass Du Dir beim Benutzen des Wasserkochers die Finger ordentlich verbrennen kannst. Schaltet sich das Gerät beispielsweise nicht selbst ab, könnte im schlimmsten Fall Wasser aus dem Kocher in die Steckdose spritzen und einen Kurzschluss verursachen. Oder das Gerät könnte durchbrennen, wenn Du vergisst, es nach der Benutzung auszuschalten.

Wasserfilter ohne entsprechende Schutzvorrichtungen können also einen großen Gefahrenherd in der Küche darstellen und großen Schaden anrichten. Im ungünstigsten Fall könntest Du bei einem Sachschaden sogar auf den Kosten sitzenbleiben. Handelt es sich beim Wasserkocher ohne entsprechende Schutzvorrichtungen um die Ursache für ein Unglück in der Küche, könnte die zuständige Hausratversicherung nämlich von Fahrlässigkeit ausgehen und die Zahlung verweigern. Deshalb haben die Hersteller mehrere Sicherungsmechanismen in ihre Modelle eingebaut, die materiellen oder körperlichen Schaden beim Besitzer vermeiden sollen. Die Qualität dieser Sicherungen nimmt beim Wasserkocher Test eine wichtige Rolle ein und kann das entscheidende Kriterium für oder gegen ein bestimmtes Modell sein. Denn welche Art von Sicherung wichtig ist, hängt sehr stark vom individuellen Fall ab. Hast Du etwa Kinder, die gern einmal beim Kochen helfen möchten, solltest Du im Zweifelsfall zu einem Gerät greifen, das mit mehreren Sicherungen ausgestattet ist, um ein vermeidbares Unglück auch wirklich zu vermeiden.

So können Wasserkocher gesichert werden

Der Überhitzungsschutz, der gelegentlich auch als Dampfstoppautomatik bezeichnet wird, greift, sobald das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat. Der Kocher schaltet sich dann ganz ohne Dein Zutun automatisch ab. Allerdings solltest Du darauf achten, dass der Deckel gut geschlossen ist. Sitzt dieser zu locker auf dem Behälter, entweicht der Wasserdampf einfach in die Raumluft, weshalb die Stoppautomatik hier nicht greifen kann.

Als wichtig hat sich im Wasserkocher Test außerdem der sogenannte Trockengehschutz erwiesen. Dieser verhindert, dass der Kocher eingeschaltet werden kann, wenn der Wasserbehälter leer ist. Auch dadurch lässt sich so manches Unglück in der Küche verhindern. Schließlich sind Wasserkocher üblicherweise nicht darauf ausgelegt, dass sie in Betrieb genommen werden, wenn der Wasserbehälter leer ist. Schaltest Du das Gerät versehentlich ein, obwohl es leer ist, könnte im schlimmsten Fall das Gehäuse schmelzen oder sogar ein Brand in der Küche ausbrechen.

Des Weiteren sollte der Wasserkocher einen Sicherheitsdeckel besitzen, der sich ausschließlich auf Knopfdruck öffnen lässt. Damit verhinderst Du, dass versehentlich kochendes Wasser verschüttet wird, was auf der Haut schlimme und vor allem sehr schmerzhafte Verbrennungen verursachen kann. Einige Modelle verfügen sogar über eine Abschaltfunktion, die greift, wenn der Deckel geöffnet wird, so lange sich der Wasserbehälter noch auf dem Sockel befindet.

Mittlerweile sind darüber hinaus zahlreiche Modelle von Wasserkochern auf dem Markt, die sich automatisch abschalten, sobald Du den Behälter des Wasserkochers vom Sockel nimmst. Dieses Sicherheitselement bieten vor allem Wasserkocher aus jüngeren Produktlinien.

Wasserkocher Test: Wie leicht ist die Reinigung?

Wenn Du Dich in einem Wasserkocher Test über die verschiedenen Modelle informierst, die aktuell angeboten werden, solltest Du auch darauf achten, wie leicht sich das Gerät reinigen lässt. Das gilt vor allem, wenn Du in einer Region lebst, in der sehr kalkhaltiges Wasser aus der Leitung fließt. Denn der Kalk legt sich im Wasserbehälter des Wasserkochers an und verhärtet sich im Lauf der Zeit sogar. Das gibt nicht nur ein unschönes Bild ab, sondern kann sogar negative Folgen für Deine Gesundheit haben. Die Kalkablagerungen gelten nämlich als wahre Brutstätten für Bakterien, die Du beim Trinken des Wassers in den Körper aufnimmst, wo sie Dir schaden können. Bei den meisten Geräten reicht es aus, den Deckel abzunehmen und den Behälter mit einem Tuch auszuwischen. Damit kannst Du die Reinigungsintervalle mit einem Entkalker oder einem Hausmittel wie Zitronensäure, Essig oder Essigessenz etwas strecken. Wie genau Du Deinen Wasserkocher entkalken kannst, erfährst Du in meiner ausführlichen Anleitung. (Wasserkocher entkalken – wie mache ich es richtig?)

Was kostet ein guter Wasserkocher?

Wer billig kauft, kauft doppelt!“ …oder anders ausgedrückt: „Ich bin nicht reich genug, um billig zu kaufen“.

Alltagstaugliche Geräte, die auch im Wasserkocher Test gut abschneiden, kannst Du bereits für einen Preis ab 30 Euro finden. Ich habe mich aber bewusst für hochwertige Wasserkocher in meinem Test entschieden. Für mich war, neben dem formschönen Aussehen, den vielen positiven Bewertungen auch das Material von ganz entscheidender Bedeutung. Immer mehr Personen entscheiden sich gegen einen Wasserkocher aus Kunststoff. Weil mir Deine Gesundheit wichtig ist, rate ich Dir, einen Wasserkocher aus Edelstahl oder aus Glas zu kaufen. Im Test habe ich mir entsprechend nur solche Wasserkocher vorgenommen, die diesen Kriterien entsprechen. Wenn Du mehr Wert auf Komfort oder ein formschönes Design oder auf ein hochwertiges Markenprodukt legst, musst Du mit einem Maximalbetrag im unteren dreistelligen Bereich rechnen.

Mit geringfügig höheren Kosten als für ein konventionelles Modell musst Du rechnen, falls Du Dich für einen Wasserkocher mit Filter entscheidest. Hier gibt es wiederum zwei Typen von Filteranlagen. Während die einen das Wasser von Kalk befreien, reichern Letztere das Wasser zusätzlich mit Mineralstoffen an. Im Endeffekt handelt es sich dabei aber lediglich um eine Geschmacksfrage, wie der Wasserkocher Test zeigt. Denn Du musst zwar die Filter regelmäßig auswechseln, was natürlich mit Kosten verbunden ist. Andererseits sparst Du dir die regelmäßige Reinigung des Gerätes. Langfristig gesehen sparst Du mit allen Varianten aber durch niedrigere Stromkosten bares Geld.

Wie wird der Wasserkocher richtig entsorgt?

Falls der Wasserkocher einmal defekt ist, lohnt sich eine Reparatur auch bei Modellen im höherpreisigen Segment meist nicht. Die bessere Alternative besteht darin, das alte Gerät zu entsorgen und durch ein neues Modell zu ersetzen, das im Vergleich zum Vorgänger vielleicht schon erheblich verbessert wurde. Elektroschrott wie Wasserkocher kannst Du einfach beim Recyclinghof abgeben. Hier wird Elektroschrott gesammelt und an Recyclingfirmen weitergegeben, damit die wertvollen Rohstoffe wieder in den Produktionskreislauf gelangen können. Handelt es sich um haushaltsübliche Mengen von Elektroschrott, wird beim Recyclinghof dafür meist auch keine Gebühr erhoben. Sollten doch Gebühren fällig werden – weil es sich bei Recyclinghöfen um kommunale Einrichtungen handelt, gelten für jede Stadt und jede Gemeinde andere Gebührensätze – kannst Du das defekte Gerät alternativ kostenlos beim Händler abgeben.

Fazit zum Wasserkocher Test

Weil mittlerweile nahezu alle Hersteller von Küchen- und Elektrogeräten Wasserkocher in ihrem Sortiment haben, solltest Du vor der Anschaffung eines neuen Gerätes einen Wasserkocher Test zu Rate ziehen. Durch diesen kannst Du feststellen, welches Gerät für Dich eine optimale Lösung darstellt. Denn nicht nur der Preis entscheidet darüber, ob Du mit dem Wasserkocher rundum zufrieden sein kannst. Mindestens ebenso wichtig sind eine einfache Handhabung, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – auch bezüglich des Stromverbrauchs – und natürlich das Thema Sicherheit. Denn Wasserkocher gehören zu den elektrischen Geräten, mit denen aus Unachtsamkeit schnell ein Unfall oder ein sonstiges Unglück geschehen kann. Deshalb werden im Wasserkocher Test diese Faktoren gründlich unter die Lupe genommen. Damit hast du eine fundierte und sachliche Grundlage dafür, für welches Modell Du Dich entscheidest. Weil natürlich auch das Design eine wichtige Rolle spielt – das Gerät soll ja auch zu den anderen Geräten in der Küche passen – kannst Du alle Modelle, die für Dich in Frage kommen, anschließend im Wasserkocher Test direkt miteinander vergleichen. Ich habe für dich schon die Vorarbeit geleistet und eine Vorauswahl getroffen. Jetzt kannst du aus diesen drei Modellen den Wasserkocher auswählen, der dir am besten gefällt und am ehesten deinen Vorstellungen entspricht.

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