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Dein Leitungswasser testen – so gehst du auf Nummer Sicher!

Hallo…

heute muss ich dir zuerst mal meinen ehrlichen Respekt für dein Durchhaltevermögen aussprechen. Wir sind mittlerweile bei Kursteil 21 angelangt und stehen unmittelbar davor, uns nun ganz konkret anzusehen, welche Möglichkeiten du hast, dir gesundes Trinkwasser zuhause selbst herzustellen. Bis hierher war es aber einfach nötig, dir wichtige Grundlagen zum Thema Wasser zu erarbeiten. Und das hast du prima gemacht! Denn jetzt bist du in der Lage, all die Vor- und Nachteile der Wasseraufbereitungsmethoden, die ich dir vorstellen werde, selbst zu beurteilen. Einen letzten Schritt haben wir bis dahin aber noch zu gehen…

Ich bin mir absolut sicher: Nach allem, was du bisher weißt, kannst du es gar nicht mehr erwarten, endlich gesundes, reines, belebendes Trinkwasser zuhause zu haben. Wenn du dann beobachtest, wie sich dein Wohlbefinden und deine Vitalität damit merklich verbessern, ist es immer gut, diese positiven Veränderungen auch an messbaren Fakten festzumachen. Damit meine ich, dass du dein Leitungswasser testen könntest (solltest), und zwar sowohl im Ist-Zustand (so, wie du es gerade jetzt zur Verfügung hast) als auch danach, also mit der Nutzung einer Wasseraufbereitungsmethode. Was du davon hast?

Dein Leitungswasser testen und lernen, was deinem Körper besonders guttut

Du erkennst mit solchen Wassertests, welche Parameter oder Eigenschaften deines Wassers sich ganz besonders verändert haben und wie das mit deiner Gesundheit zusammenhängt. Du erlangst dadurch Sicherheit in deiner Argumentation, wenn du mit Freunden über deine Erfolge sprichst, und sehr viel zusätzliches Wissen über deinen Körper. Fassen wir also kurz zusammen, welche Werte gesundes Wasser ausmachen:

  • Redoxpotenzial: bezeichnet die Oxidationsfähigkeit von Wasser. Es gilt: je niedriger, desto besser. Der Neutralwert liegt bei 28 rH2. Der Idealwert sollte zwischen 22 und 26 rH2 liegen. Dann hat Wasser eine stark antioxidative Wirkung.
  • Elektrischer Leitwert: lässt darauf rückschließen, wie viele Inhaltsstoffe im Wasser gelöst sind. Es gilt: je niedriger die Leitfähigkeit, desto reiner das Wasser. Optimaler Wert: unter 160 Mikrosiemens (bei reinem Quellwasser sinkt der Leitwert sogar auf 130 bis 80 Mikrosiemens).
  • Elektrischer Widerstand: verhält sich umgekehrt proportional zum Leitwert. Es gilt: je höher der Widerstand, desto reiner das Wasser. Anzustrebender Wert: mindestens 6.000, besser noch über 8.000 Ohm (natürliches Quellwasser hat Werte zwischen 8.000 und 12.500 Ohm).
  • pH-Wert: gibt an, ob Wasser eher sauer oder basisch ist. Der neutrale Mittelwert liegt bei 7. Ideales Trinkwasser ist mit einem pH-Wert zwischen 6,4 und 6,8 leicht sauer.

Schwermetalle und die Mikrobiologie (Keime, Bakterien) des Wassers können nur in einem Labor getestet werden. Ihre Bestimmung ist aber genauso wie jene der Wasserhärte (Mineraliengehalt) insofern vernachlässigbar, weil dein Ziel ja ohnehin „reines Wasser“ heißt. Und die Reinheit kannst du sehr gut über Leitwert bzw. Widerstand bestimmen.

Leitungswasser testen: mit diesen Methoden geht’s einfach und schnell

Welche Testmethoden und Messgeräte gibt es also, mit denen du dein Leitungswasser testen und seine Qualität sofort feststellen kannst? Ich habe selbst schon viel probiert und kann dir aufgrund meiner Erfahrung folgendes empfehlen:

Wasserdichtes, kombiniertes pH/Redox-Messgerät GMH5530   (Redox- und pH-Elektrode nicht vergessen)

Digitaler, professioneller Wassertester AP-2 (Leitwert in Mikrosiemens und Wassertemperatur)

Kostengünstige pH-Teststreifen für schnelle Säuren-Basen-Bestimmung (auch für andere Getränke, Lebensmittel oder Körperflüssigkeiten geeignet)

Wenn du jetzt weißt, welche Güte dein Trinkwasser hat und bei welchen Eigenschaften du unbedingt Verbesserungen erreichen willst, können wir uns ja als Nächstes einen Überblick verschaffen, welche Wasseraufbereitungsmethoden es am Markt gibt, und diese dann im Detail mit Vor- und Nachteilen besprechen. In der nächsten Folge dieses Kurses geht’s los!

PS: Kennst du das Sprichwort „Liebe ist das Einzige, das sich vermehrt, wenn man es teilt.“? Für die positiven gesundheitlichen Effekte, die jeder mit diesem Kurs erleben kann, gilt dasselbe 😉 Ich habe so viel Recherchearbeit, Zeit, Mühe und Herzblut in diesen Kurs gesteckt, da würde es mich einfach unendlich freuen, wenn möglichst viele Menschen von diesem Wissen profitieren. Darum meine Bitte: empfiehl diesen kostenlosen „Gesund durch Wasser“-Kurs auch deinen Freunden, Bekannten und Kollegen. Vielen Dank für dein Teilen!

PPS: Du bist zufällig auf diesen Artikel gestoßen? Dann sei herzlich eingeladen, dich gleich hier unten einzutragen, um die ganze Serie zu lesen und von allen Tipps zu profitieren:

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