Hallo…

Kennst du noch Musikkassetten, wie sie in den 1970er- bis 1990er-Jahren verwendet wurden? In diesen Kassetten war ein Tonband aufgespult, auf dem sich Eisenpartikel befanden. Diese wurden je nach Stärke des Signals, das vom Mikrofon im Kassettenrekorder produziert wurde, mehr oder weniger stark magnetisiert. Daraus ergab sich ein Informationsmuster auf dem Band, das der Tonkopf beim Abspielen wieder in Schallwellen zurückverwandelte: Wir konnten Musik speichern und immer wieder anhören. Der Clou ist: Wasser verhält sich ganz ähnlich. Und wie du dir vorstellen kannst, macht es einen großen Unterschied, ob die „Musik“ in deinem Trinkwasser ein nervtötendes Gekrächze oder eine harmonische Melodie ist…

In der Schule haben du und ich noch gelernt, dass Wasser mit seiner chemischen Formel H2O beschreibbar sei. Das ist aber nur ein theoretischer Ansatz, weil Wasser in dieser Form in der Natur so gut wie nicht vorkommt. Durch ihre hohe Bindungsenergie bilden die Wasserstoff- und Sauerstoffatome ganze Molekülketten und -gruppen – die so genannten Wassercluster. Die Größe dieser Wassercluster hängt unter anderem von der Temperatur und von den gelösten Inhaltsstoffen ab.

Bestes Beispiel für die temperaturbedingte Bildung von Wassercluster ist Eis. Bei Kälte entstehen extrem komplexe „Wasserklumpen“, die aber entsprechend ihrer Größe auch sehr viele Hohlräume enthalten. Ahnst du schon, worauf ich hinauswill? Richtig: Obwohl Eis nach normalen Regeln schwerer als Wasser sein müsste, hat es aufgrund seiner Hohlräume eine geringere Dichte und schwimmt deshalb an der Wasseroberfläche anstatt unterzugehen.

Wassercluster: Das Gedächtnis des Wassers

Wasserstoff- und Sauerstoffatome bauen aber nicht nur untereinander Brücken, sie verbinden sich auch mit den gelösten Inhaltsstoffen. Gibst du zum Beispiel Salz (Natrium-Chlorid) ins Wasser, docken zwei Wasseratome am Natrium an, während sich sechs Wasseratome mit dem Chlor verbinden. Auf diese Weise entstehen komplexe, vom jeweiligen Inhaltsstoff abhängige Wassercluster-Strukturen. Blei im Wasser erzeugt andere Molekülmuster als Kalzium. Je mehr Stoffe nun im Wasser gelöst sind (von Umweltgiften über Schwermetalle bis zu Keimen und Bakterien), desto wirrer und ungeordneter wird dieses Wassercluster-Muster.

Hol dir doch mal kurz unsere Musikkassette zurück ins Gedächtnis: Welche „Musik“ spielt wohl dein Leitungs- oder Mineralwasser aufgrund seiner Wassercluster-Struktur…? Und was ich total spannend finde: diese komplexen Strukturen bleiben selbst dann erhalten, wenn das Wasser gefiltert und gereinigt wird. Die Chemie der Inhaltsstoffe ist zwar weg, das typische Molekülmuster der Wassercluster aber noch vorhanden.

Viele Naturforscher, Ganzheitsmediziner und alle, die sich intensiv mit dem Thema Wasser beschäftigen (ich vertrete übrigens auch diese Meinung), sind daher der Ansicht, dass eine gründliche Reinigung unseres Trinkwassers (idealerweise mittels Umkehrosmose) wichtig, aber nur eine Seite der Medaille ist. Die zweite ist genauso wichtig, nämlich die komplexen Wassercluster-Struktur mittels Verwirbelung aufzubrechen und das Wasser zu einer möglichst feinen, geordneten Molekularstruktur zurückzuführen. Denn das ist…

… die natürliche Struktur gesunden Wassers

Frei fließende Bäche, mäandrierende Flüsse, sprudelndes Quellwasser – solches Wasser hat den natürlichen Drang, sich wirbelnd, einrollend und spiralförmig fortzubewegen. Diese Wirbelbewegungen führen dazu, dass große Molekülklumpen aufgelöst werden und das Wasser wieder eine geordnete innere Wassercluster-Struktur mit kleinen Molekülgruppen erhält. Wenn du schon mal frisches Bergquellwasser getrunken hast, weißt du ja, dass man diesen Unterschied sogar schmecken kann: natürliches Wasser ist viel weicher auf der Zunge, es fühlt sich irgendwie „nasser“ an als alles, was aus unseren Leitungshähnen kommt oder wir in Flaschen kaufen können.

Welche Methoden es gibt, um Wasser zu verwirbeln, zu vitalisieren und seine innere Ordnung wiederherzustellen, werde ich dir in diesem Kurs noch ausführlich beschreiben.

Die Vorteile von geordneten Wassercluster liegen aber jetzt schon auf der Hand:

  1. Schadstoff-Informationen, die selbst nach einer gründlichen Filtrierung noch vorhanden sind und deinen Körper belasten können, werden durch das Aufbrechen der typischen Wassercluster-Strukturen gelöscht.
  2. Kleine Wassercluster können viel leichter in die Zellen eindringen und sie mit Energie versorgen.
  3. Kleine Wassercluster haben im Verhältnis zum Raumvolumen eine viel größere Oberfläche als riesige Molekülklumpen. Eine größere Oberfläche bedeutet aber auch eine größere Reaktionsfläche und damit eine höhere Lösungskraft. Solches Wasser kann im Körper also mehr abgelagerte Schadstoffe aufnehmen und ausleiten.

Mit dem Redox-Potenzial, der Leitfähigkeit bzw. dem Widerstand, dem pH-Wert und der Wassercluster-Struktur hast du nun die 4 Säulen gesunden Wassers kennen gelernt. Bleibt die Frage: In welchen Wässern findest du deren Optimalwerte? Beziehungsweise: Wo liegen im Vergleich dazu Leitungs- und Mineralwässer? Das schauen wir uns gemeinsam beim nächsten Mal an.

PS: Kennst du das Sprichwort „Liebe ist das Einzige, das sich vermehrt, wenn man es teilt.“? Für die positiven gesundheitlichen Effekte, die jeder mit diesem Kurs erleben kann, gilt dasselbe 😉 Ich habe so viel Recherchearbeit, Zeit, Mühe und Herzblut in diesen Kurs gesteckt, da würde es mich einfach unendlich freuen, wenn möglichst viele Menschen von diesem Wissen profitieren. Darum meine Bitte: empfiehl diesen kostenlosen „Gesund durch Wasser“-Kurs auch deinen Freunden, Bekannten und Kollegen. Vielen Dank für dein Teilen!

PPS: Du bist zufällig auf diesen Artikel gestoßen? Dann sei herzlich eingeladen, dich gleich hier unten einzutragen, um die ganze Serie zu lesen und von allen Tipps zu profitieren:

+++Jeder 2. erkrankt heute an Rückenschmerzen aufgrund von Wassermangel+++

Möchtest du in 7 Tagen gesünder, fitter & leistungsfähiger mit reinem Trinkwasser werden?

Share with your friends










Submit
Share with your friends










Submit