Darf man destilliertes Wasser trinken?
15. Februar 2014
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Der PI-Filter: Trinkwasseraufbereitung auf höchstem Niveau

Pi Filter für zu Hause. Es ist so einfach anzuwenden und gleichzeitig so effektiv, dass man es gar nicht oft genug wiederholen kann: Wasser ist das wichtigste Lebensmittel zur Erhaltung unserer Gesundheit. Allerdings nur, wenn unser Trinkwasser selbst „gesund“ ist…

Gesundes Wasser bedeutet: Es ist rein und klar, also frei von jeglichen Fremd- und Schadstoffen. Es besitzt noch seine natürliche Lebendigkeit und Frische. Und es hat ähnliche Eigenschaften wie unser körpereigenes Zellwasser, damit es seine Aufgaben im Organismus optimal erfüllen kann.

Die Reinheit von Wasser können wir heute mit qualitativ hochwertigen und technisch ausgereiften Umkehrosmose-Anlagen erreichen. Seine Vitalität ergibt sich hingegen aus vielen verschiedenen Aspekten. Um unserem Wasser die Energie und Leichtigkeit zurückzugeben, die wir beim Trinken aus einer unberührten Bergquelle unmittelbar spüren, braucht es eine dementsprechend durchdachte, vielfältige Trinkwasseraufbereitung.

Nach dem Vorbild der Natur: Pi-Filter Technologie


Der Pi-Filter ist so eine ausgeklügelte, naturnahe Methode zur Vitalisierung unseres Trinkwassers. Er gründet auf den empirischen Zell- und Wasserforschungen der Wissenschaftler Prof. Shoi Yamashita und Dr. Shinji Makino. Sie entdeckten schon in den 1960er-Jahren, dass sich lebendiges Wasser, wie es in der Natur vorkommt, in vielerlei Hinsicht von unserem gängigen Trinkwasser deutlich unterscheidet.

Mit japanischer Präzision und Klarheit in ihren Naturbeobachtungen untersuchten und definierten sie an der Universität Nagoya die biologischen und physikalischen Eigenschaften gesunden Wassers. Nach jahrelangen Versuchen, Prüfungen und Verbesserungen entwickelten sie ein mehrstufiges Verfahren, das mit Hilfe natürlicher Materialen und Prozesse unserem Leitungswasser seine ursprünglichen Vitalkräfte zurückgibt.

Die beiden Wasserspezialisten nannten das Ergebnis ihrer Studien „Pi-Wasser“. Dieser Begriff geht auf die über 5.000 Jahre alte Kultur der Sumerer zurück, in deren Keilschrift das Wort „pi“ Lebensenergie bedeutet. Diese Lebensenergie überträgt sich auf Wasser, das durch die sieben Stufen des Pi-Filters geflossen ist:

 1. PI-Filter – Verwirbelung

Natürliches, lebendiges Wasser hat eine geordnete innere Struktur mit kleinen, überschaubaren Gruppen von Wassermolekülen (so genannte „Cluster“). Solches Wasser schmeckt frisch und weich und fühlt sich „nasser“ an als beispielsweise Leitungswasser. Es hat eine hohe Lösungskraft und ist leicht zellgängig. Das bedeutet, dass es die Zellmembrane durchdringen und so die Zellen gut mit Energie versorgen kann.

Je mehr Fremdstoffe Wasser aufnimmt, desto mehr verbinden sich diese kleinen Molekülgruppen zu großen Klumpen. Solches Wasser ist träge und schwer, es kann seine Versorgungsaufgaben im Körper nicht mehr erfüllen. Die grobe, ungeordnete Struktur bleibt auch dann noch erhalten, nachdem das Wasser auf physikalischem Weg gereinigt wurde (z. B. mittels Umkehrosmose). Die Art der Klumpenbildung entspricht dabei den gelösten Inhaltsstoffen: Blei führt etwa zu anderen Molekülverbindungen als Nitrat. Das erklärt, warum Homöopathen vom Gedächtnis des Wassers sprechen – jedes Gift hinterlässt seine Signatur im Wasser, die auch auf diesem nicht-chemischen Weg unseren Körper belastet.

In der ersten Phase der Pi-Vitalisierung durchströmt das vorgereinigte Leitungswasser einen Abschnitt mit speziellen Keramikkugeln. Diese drehenden Kugeln bringen das Wasser in eine natürliche, spiralförmige Bewegung. So wie in der Natur führen die Wirbelbewegungen dazu, dass große Molekülklumpen aufgebrochen werden. Vorhandene Schadstoff-Informationen werden damit gelöscht, das Wasser erhält wieder eine feine, natürliche innere Struktur.

2. PI-Filter – Ionisierung

Im zweiten Schritt geben weitere Keramiken Spuren von Eisen-Ionen an das vorbeifließende Wasser ab. Das hat zwei entscheidende Vorteile:

a) Dieselbe Ionen-Kombination findet sich auch im menschlichen Zellwasser. Durch den Pi-Filter geflossenes Wasser wird daher vom Körper leicht aufgenommen, seine Bioenergie rasch verwertet. Das erklärt auch den unmittelbar belebenden Effekt frischen Quellwassers.

b) Das Wasser erhält große antioxidative Kraft, die vor Freien Radikalen1) schützt, das Wachstum von Viren und Bakterien blockiert, Fäulnisprozesse im Darm hemmt und allgemein entgiftend wirkt.

3. PI Filter – ph-Wert-Regulierung

Sango-Korallen im nächsten Abschnitt des Pi-Filters regulieren den pH-Wert des Wassers. Sango-Korallen gehören zu den einfachsten Mikroorganismen des Ozeans. Sie liefern Mineralien und Spurenelemente in einer Form, die der Körper leicht aufnehmen und verwerten kann. Gleichzeitig wird der Organismus entsäuert, wodurch das Blut mehr Sauerstoff transportieren kann.

4. PI-Filter – Mineralien in Balance

Während der nächsten Phase stellen Keramikkugeln, die organisch gebundenes Kalzium enthalten, die natürliche Kalzium-Magnesium-Balance des Wassers wieder her. Es erhält seine mineralische Ausgewogenheit zurück.

5.-7. PI-Filter – Energetisierung

Ausgewählte Hochgebirgs- und Zeolithkristalle in den abschließenden drei Durchflussphasen laden das Wasser mit ihrer natürlichen Energie auf.

Wichtig ist, dass nur mittels Umkehrosmose gereinigtes Wasser den Pi-Filter durchläuft, damit keine Schadstoffe eindringen können. Durch diese kombinierte Trinkwasseraufbereitung – Umkehrosmose und Pi-Filter – erhält unser Trinkwasser schlussendlich jene Eigenschaften, die es für unsere Gesundheit so wertvoll machen:

  • einen optimierten, an die Bedürfnisse unsers Körpers angepassten pH-Wert,
  • eine geordnete Struktur kleiner Wassermoleküle, die leicht zellgängig sind,
  • folglich eine größere Oberfläche, die mehr im Körper befindliche Schadstoffe aufnehmen und ausscheiden kann,
  • einen dezenten Anteil organischer Mineralien, die unser Organismus leicht verwerten kann,
  • antioxidative Kraft, welche die Zellen und ihre DNA vor oxidativem Stress schützt,
  • vergleichbare Biovital-Eigenschaften wie das körpereigene Zellwasser,
  • reichlich Vitalenergie und Sauerstoff.

In meinem Ebook Gesund durch Wasser erfährst Du wie gesundes Wasser beschaffen sein muss.

1) Freie Radikale sind Moleküle mit überschüssigen Elektronen, die nach einer „Verbindung“ suchen. Sie sind dabei extrem aggressiv und reaktionsfreudig und können im Organismus erhebliche Schäden anrichten. Wissenschaftler verschiedener Fachbereiche gehen heute davon aus, dass Freie Radikale an der Entstehung von 90 % aller Krankheiten beteiligt und für den Alterungsprozess verantwortlich sind. Im Zellwasser können sie die einzelnen Körperzellen und ihre DNA direkt attackieren und schädigen. Freie Radikale entstehen u.a. durch Stress, körperliche Überanstrengung, künstliche elektromagnetische Felder, Rauchen, Alkohol, Umweltgifte, Infektionen, etc. und werden mit einer Reihe von Krankheiten wie Krebs, Arteriosklerose, Diabetes oder Alzheimer in Verbindung gebracht.

Was ist Wasseraufbereitung?

Die Wasseraufbereitung ist die zielgerichtete Veränderung der Wasserqualität. Sie umfasst im Wesentlichen zwei Gruppen der Behandlung: Entfernung von Stoffen aus dem Wasser und Ergänzung von Stoffen sowie Einstellen von Parametern des Wassers. Definition Wikipedia

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