Wie gut ist das deutsche Trinkwasser wirklich? Einerseits hört man häufig, dass die Qualität des deutschen Leitungswassers sogar die teuren Mineralwässer übersteigt, anderseits gibt es immer wieder Medienberichte, die dieses Vertrauen erschüttern und über eine Verunreinigung des Trinkwassers berichten. Zudem geistert seit Jahren eine UNESCO-Studie durch das Netz, bei der Deutschland – in Hinblick auf die Trinkwasserqualität – nur Platz 57 belegt – hinter Dritte Welt Ländern wie Bangladesch, Mali oder Jamaika. Diese Studie, auch wenn sie korrekte Fakten enthält, wurde inzwischen von ihren Verfassern zurückgenommen, da offenbar die Kriterien für die Wasserqualität nicht valide waren. Eine einfache Antwort auf die Frage nach der deutschen Trinkwasserqualität gibt es auch nicht, da einerseits zwar in Deutschland mit die strengsten Trinkwasserrichtlinien der Welt existieren und Deutschland auch tatsächlich viel für den Gewässerschutz tut, aber anderseits die Belastungen durch die hohe Bevölkerungsdichte, eine stark ausgeprägte Industrie und eine intensiv betriebene Landwirtschaft auch sehr hoch ausfallen und sich zudem regional stark unterscheiden. So berichtete zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung unter dem Titel „Es stinkt zum Himmel“ über eine erhöhte Nitratbelastung des Trinkwassers in Deutschland, die sogar die allgemeine Wasserversorgung zukünftig gefährden könnte. Ursächlich bei dem im Artikel erwähnten Fall sind sowohl eine hohe Dichte von industriell betrieben Tiermastbetrieben, deren tierische Exkremente (Gülle) als Dünger auf den Feldern ausgetragen wird, als auch der Boom der Biogas-Branche, deren Abfälle (Gärreste) ebenfalls die Grundwasserqualität in Deutschland zunehmend gefährden. Aber nicht nur die Landwirtschaft und die Biogas-Branche stellen eine Gefahr für das deutsche Trinkwasser dar, sondern auch die in den letzten Jahren vermehrt auftretenden Überschwemmungen – hier ist das Trinkwasser oft noch Jahre danach belastet. Ein Problem, von dem wir in Zukunft vielleicht noch häufiger hören werden, sind die Medikamentenrückstände im Trinkwasser. Diese gelangen in der Regel über die Privathaushalte in den Wasserkreislauf, wo sie sich mit den Jahren immer stärker anreichern – in der Literatur zu diesem Thema wird teilweise hier sogar ein Zusammenhang mit der zunehmenden Unfruchtbarkeit gesehen. Zudem ist in einigen Regionen Uran im Trinkwasser ein Problem – diesbezüglich gibt es zwar seit Oktober 2011 einen Grenzwert (10 Mikrogramm Uran pro Liter Wasser), Verbraucherschützern geht diese Regelung allerdings noch nicht weit genug: Sie fordern stattdessen den Grenzwert von 3 Mikrogramm pro Liter, der jetzt bereits für alle Mineralwässer gilt, die als geeignet für die Säuglingsernährung gelten dürfen. Aber nicht nur die Trinkwasserqualität an sich, sondern auch die Leitungen können ein Problem darstellen. So sind in Nord- und Ostdeutschland zum Teil noch Bleirohre in den Häusern verbaut, die die Qualität des Leitungswassers beeinträchtigen können. Aber auch Kupferrohre können eine Gesundheitsgefahr darstellen, und zwar wenn der Kupfergehalt im Leitungswasser sehr hoch (etwa infolge von verrottenden Leitungen älterer Bauart) und gleichzeitig der pH-Wert des Wassers sehr niedrig ist. Bei all diesen Trinkwasserproblemen sind Ungeborene, Babys und Kleinkinder im besonderen Maße gefährdet, weil ihr Organismus gegen die entsprechenden Belastungen noch nicht so resistent ist.

Wie man sich schützen kann: Trinkwasseraufbereitungsanlagen

Wenn Sie durch einen Medienbericht aufgeschreckt sind oder vom Hausbesitzer erfahren haben, dass bei ihnen die Leitungswasserqualität durch defekte oder alte Leitungen eingeschränkt ist, bieten Trinkwasseraufbereitungsanlagen eine Lösung an. Garantiert von allen Schadstoffen reinigen das Trinkwasser dabei Anlagen nach dem Umkehrosmose-Prinzip. Denn Umkehrosmoseanlagen, die beispielsweise auch bei der Meerentsalzung Verwendung finden, arbeiten auf molekularer Ebene, das heißt, ihre Membranen sind so feinporig, dass sie nur die Wassermoleküle selbst durchlassen und alle anderen Inhaltsstoffe des Wassers ausfiltern. Dabei wird mit Druck der natürliche Osmose-Prozess (die Auflösung eines Stoffes in einer Flüssigkeit) umgekehrt, woher die Anlagen ihren Namen haben. Ein erfahrener Anbieter von Trinkwasseraufbereitungsanlagen auf Basis des Umkehrosmose-Prinzips ist zum Beispiel Opuris. Jede Trinkwasseraufbereitungsanlage von Opuris ist mit einem hochmodernen Filter des Weltmarktführers Dow Chemical ausgestattet, der Filterungsprozess findet in einem mehrstufigen NSF-zertifizierten Verfahren statt. Der Installationsservice ist beim Kauf einer Anlage bei diesem Anbieter inklusive. Weiterer Vorteil bei Opuris ist, dass man bei diesem Anbieter kostenlos Teststreifen bestellen kann, mit denen man einen ersten Überblick über die eigene Leitungswasserqualität gewinnen kann. Auch ein Wassertest durch das Opuris Labor ist nach Anfrage möglich.

+++Jeder 2. erkrankt heute an Rückenschmerzen aufgrund von Wassermangel+++

Möchtest du in 7 Tagen gesünder, fitter & leistungsfähiger mit reinem Trinkwasser werden?

Share with your friends










Submit
Share with your friends










Submit