Wasser ist lebensnotwendig. Zwei bis drei Liter braucht ein Erwachsener täglich, sonst ist er unterversorgt und schadet sich selbst. Aber welches Wasser trinken wir? Dass der Geschmack je nach Herkunft sehr verschieden sein kann, wissen wir alle. Aber das ist nicht alles was uns interessiert. Wir möchten bitte auch Wasser, das keine Schadstoffe enthält. Was liegt da näher, als Wasser aus PET Flaschen zu trinken. Schließlich unterliegt unser Wasser strengen Richtlinien. Es muss also doch sauber sein. Aber was ist eigentlich „sauberes Wasser“?


Wenn wir Verbraucher von sauberem und reinem Wasser sprechen, dann meinen wir das Wasser, das keine schädlichen Substanzen enthält. Wir befassen uns nicht mit Grenzwerten. Wir möchten selbst entscheiden, wie viele Schadstoffe wir uns zumuten. Aber die Freiheit haben wir leider nicht. Das verhindern die Grenzwerte. Hier hat der Gesetzgeber entschieden, was für uns schädlich ist, und was nicht. Aber lässt sich das pauschal überhaupt sagen? Nein, denn schließlich hat jeder Mensch eine andere Belastungsgrenze. Das ist auch kein Geheimnis. Aus gutem Grund ist nämlich das Wasser, das wir für die Zubereitung von Säuglingsnahrung verwenden, besonders strengen Richtlinien unterworfen.

Das ist auch richtig so, denn Säuglinge sind besonders empfindlich. Aber das können kleine Kinder, Schulkinder, Jugendliche, Erwachsene und ganz besonders Senioren auch sein. Es genügt ein Blick auf die steigenden Zahlen von Allergikern und chronisch kranken Menschen. Sie alle sind sicher nicht voll belastbar, wenn es um Schadstoffe geht. Es gibt aber noch ein Problem, und das sind die PET Flaschen.

Was enthalten eigentlich PET Flaschen?

PET Flaschen verunreinigen unsere Natur. Das beginnt bei der Herstellung, gilt für den Gebrauch und hört auch bei der Entsorgung nicht auf. PET Flaschen werden nämlich mit Öl hergestellt. Solange wir sie verwenden, geben sie giftige Substanzen ins Wasser ab, das wir aufnehmen. Es sind nur kleine Mengen, aber über die Jahre reichern sie sich in unserem Körper an. Sie sind natürlich nicht die einzigen giftigen Stoffe, die wir aufnehmen. So wird es immer mehr und niemand weiß, wann es zu viel ist und was dann passiert. Problematisch ist auch, dass wir viele Gifte gar nicht ausscheiden können.

Was sind Pet Flaschen?

PET-Flaschen sind Behälter aus Polyethylenterephthalat, die mittels eines thermischen Verfahrens aus einem PET-Rohling hergestellt werden und seit Ende der 1980er Jahre unter anderem als Verpackungsmittel mit Schraubverschluss, seltener auch mit Bügelverschluss in der Getränkeindustrie eingesetzt werden. Definition Wikipedia

Unser Körper weiß nichts damit anzufangen und schiebt die Substanzen beiseite. Er versucht sie abzukapseln, aber wir müssen davon ausgehen, dass sie immer mal wieder freigesetzt werden. Und selbst wenn es uns gelingt, sie auszuscheiden, gelangen sie ins Grundwasser und werden z. B. von Fischen und anderen Wasserbewohnern aufgenommen. Auf diese Weise gelangen die Substanzen auch noch in unsere Nahrungskette. Wir kennen alle die Warnungen, nicht zu viel Fisch zu essen, eben weil er so hoch belastet ist. Belastet mit Substanzen, die wir hineingeleitet haben und jetzt nicht mehr herausgefiltert bekommen. Ganz oben auf der Liste der problematischen Substanzen stehen die Weichmacher in Plastikflaschen.

Warum PET Flaschen sich so gut verkaufen

Wenn wir uns im Getränkehandel umsehen, stellen wir fest, dass das Wasser vor allem in Plastifkflaschen verkauft wird. Diese Flaschen können fest oder auch sehr weich sein. Wir merken das spätestens wenn sie halb leer sind. Der Anteil der Weichmacher im PET Kunststoff kann so hoch sein, dass die PET Flaschen kaum noch greifbar sind, denn sie knicken sofort in sich zusammen. Der Weichmacher in PET Flaschen macht es möglich. Dabei ist bekannt, dass PET Flaschen ungesund sind. Sie haben aber den Vorteil, dass sie nicht viel wiegen. Interessant ist allerdings, dass Bier nicht in Plastikflaschen verkauft wird und Wein auch nicht. Überhaupt finden sich alkoholische Getränke nur selten in PET Flaschen. Das liegt nicht an der Frage, ob PET Flaschen giftig sind, sondern schlichtweg am Gewicht. Allerdings hat niemand ein Problem damit, Bierkästen zu tragen.

PET Flaschen kaufen ist unnötig

Wir brauchen keine PET Flaschen. Das Wasser aus den Flaschen ist oft schlechter als unser Leitungswasser zu Hause. Wir haben es also bereits zu Hause, und zwar ohne Weichmacher. Wir brauchen nur den Hahn aufzudrehen und lassen das Wasser in eine Glasflasche oder einen Tonkrug laufen. So können wir Geld sparen und unserer Gesundheit einen wertvollen Dienst erweisen. Arbeit sparen wir außerdem, denn der zeitraubende Einkauf der PET Flaschen bleibt aus. Vor allem in Haushalten, in denen viel Wasser getrunken wird, kann sich das am Ende des Jahres positiv auswirken. Wer ein Haushaltsbuch führt, wird den Unterschied besonders deutlich bemerken.

Ganz abgesehen von der vielen Zeit, die es kostet, die unzähligen leeren PET Flaschen bei der Rückgabe mühsam zurechtzudrücken und dann zu hoffen, dass der Automat sie auch annimmt, nachdem man lange gewartet hat, bis die Kunden, die vorher dran sind, alle Flaschen zurückgeben konnten. Auch das ist unnötig. Wer seine Umwelt, seinen Geldbeutel und seine Zeit sparen will, trinkt das Wasser aus der eigenen Leitung. Übrigens lässt sich die Qualität noch einmal erheblich steigern, wenn eine Umkehrosmoseanlage angeschlossen wird. Sie filtert die Stoffe aus dem Leitungswasser, die die Klärwerke nicht herausfiltern können. Das Ergebnis ist dann wirklich reines Wasser, auch ohne Überreste von PET Flaschen aus dem Grundwasser.

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