Du achtest auf deine Gesundheit? Dann trinkst du bestimmt ausreichend Wasser und isst genügend Obst und Gemüse. Vermutlich bist du auch mit Genussgiften sparsam, weil du weißt, dass Sie in deinem Körper Schaden anrichten. Aber hast du dich auch schon einmal mit Säuren und Basen befasst? Sicher ist dir „Entschlacken“ ein Begriff. Vielleicht hast du auch schon einmal davon gehört, dass jemand „übersäuert“ ist. Nachfolgend erkläre ich dir, was es damit auf sich hat, wie es dazu kommt, woran du es erkennst und was du dagegen tun kannst.

Den Körper gesund erhalten

Der pH-Wert beschreibt die Konzentration von Wasserstoff-Ionen in einer Lösung. Diese Konzentration lässt sich messen und in Farben auf einem Messstreifen darstellen. Wenn du ein Aquarium hast, kennst du diese Streifen und weißt auch, dass das Wasser im Becken bestimmte Werte nicht über- und unterschreiten kann. Passiert das doch, sind deine Fische akut in Gefahr, auch wenn das Wasser klar ist und normal riecht. Das liegt am pH-Wert. Der niedrigste Wert ist 0, der höchste 14. In der Mitte ist von einem normalen pH-Wert die Rede. Sicher kennst du auch Werbung mit pH-neutralen Waschmitteln. Der pH-Wert entspricht dann dem Säuregehalt der Haut. Die Seife greift also den Säureschutzmantel nicht an. Das ist wichtig, denn deine Haut kann sich sonst nicht gegen Krankheiten wehren. Und wie sieht es mit dem Wasser aus, das du trinkst?

Der PH-Wert in deinem Wasser

In diesem Land ist alles reglementiert, auch der pH-Wert des Trinkwassers. Das ist grundsätzlich gut. Aber die Toleranzen sind nicht immer gut. Unsere Trinkwasserverordnung (TVO) gibt z. B. vor, dass das Trinkwasser einen pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 haben muss. Bei Badewasser ist der Gesetzgeber deutlich weniger großzügig und gibt einen Wert zwischen 6,5 und 7,8 vor. Ein niedriger Wert beschreibt saures Wasser, ein hoher Wert basisches Wasser bzw. eine Lauge. Kennst du das Gefühl, wenn du dich nach einer eher ungesunden oder zu reichlichen Mahlzeit nicht wohlfühlst? Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Säure-Basen-Verhältnis nicht stimmt, ist jetzt hoch. Solche Schwankungen können nach den Vorstellungen der Naturheilkunde sogar Krankheiten auslösen. Dein Körper wird nach Kräften versuchen, diesen Zustand zu normalisieren. Wenn du jetzt noch Limonaden trinkst oder Süßigkeiten isst, wirst du den Zustand verschlimmern. Jetzt kann dir Wasser helfen, das möglichst neutral ist. Osmosewasser

Osmosewasser unterstützt deine Gesundheit

Osmosewasser hat einen leicht sauren pH-Wert. Es ist damit sehr gut geeignet, um das Säure-Basen-Verhältnis in deinem Körper zu normalisieren. Du kannst es dauerhaft trinken. Mit dem Alchimator kannst du sogar den pH-Wert deines Wassers verändern. Falls du aktiver Sportler bist, solltest du es auch dann trinken, wenn du stark geschwitzt hast. Vielleicht hast du öfter Muskelprobleme? Auch da liegt die Ursache häufig in einer Übersäuerung. Das Osmosewasser hilft dir, den Zustand zu stabilisieren, damit du dich schnell wieder erholst. Füge aber bitte keine Säfte hinzu, denn sonst wirst du den Zustand umkehren. Vor allem Fruchtsäfte sind säurehaltig und daher nach Anstrengungen oder auch bei Erkrankungen kein geeignetes Getränk. Du siehst, deine Gesundheit kann sich mit Osmosewasser durch den neutralen pH-Wert verbessern.

 

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