Hallo…

Du willst endlich wissen, wie Wasser beschaffen sein muss, damit du damit gesünder, fitter und schlanker wirst? Heute geht’s los! Erinnerst du dich noch an Prof. Vincent und die „Französische Wasser-Revolution“ aus Teil 2 dieses Kurses? Prof. Vincent hat jahrelang die verschiedensten Eigenschaften von Trinkwasser – inkl. vieler Mineralwässer – und deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit genauestens untersucht. Die Ergebnisse seiner Langzeitstudien fasste er in seiner „Bioelektronischen Terrain-Analyse“ zusammen. Dabei kristallisierten sich drei Parameter heraus, die bestimmen, ob Wasser uns gesund und bei Kräften hält oder uns krank und schwach macht…

Diese entscheidenden Eigenschaften sind das Redox-Potential, der Widerstand und der pH-Wert. Das klingt jetzt vielleicht ganz schön „technisch“ in deinen Ohren, kann aber vereinfacht ausgedrückt werden und hat weit reichende Konsequenzen: Wasser, das uns am Leben und bei bester Gesundheit erhält, soll einen leicht sauren pH-Wert haben, wenig oxidiert und mineralarm sein. Nur dann kann es seine primären Aufgaben im Körper erfüllen: uns mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgen sowie Schadstoffe abtransportieren und ausscheiden. Aber das weißt du ja schon 😉

Prof. Vincents Erkenntnisse hatten aber noch eine andere Konsequenz, die in der Wissenschaftswelt nicht gerne gesehen wird: sie widerlegten eine bis dahin etablierte Lehrmeinung. Louis Pasteurs Ansicht, dass Bakterien für alle Krankheiten verantwortlich seien, stellte sich als zu oberflächlich heraus. Denn Vincent bewies mit seinen Forschungen, dass Bakterien erst ein bestimmtes biologisches Umfeld brauchen, um sich vermehren und ihre schädigenden Wirkungen entfalten zu können. Und dieses Umfeld wird durch unser Trinkwasser bestimmt. Trinken wir das richtige Wasser, haben auch Bakterien keine Chance.

Redox-Potential: Gutes Wasser rostet nicht

Der Begriff ‚Redox‘ setzt sich aus ‚Reduktion‘ und ‚Oxidation‘ zusammen – zwei chemische Prozesse, die gleichzeitig ablaufen, weil einer den anderen bedingt. Machen wir zum besseren Verständnis einen kurzen Ausflug zurück in den Physik-Unterricht (und ich verspreche dir, ich halte mich wirklich kurz, um keine unangenehmen Erinnerungen wachzurufen ;-). Alle chemischen Grundbausteine in unserem Universum lassen sich als Atome mit einer bestimmten Größe definieren: Je nach Element umkreist eine unterschiedliche Anzahl von Elektronen den Atomkern. Die Elektronen auf der äußersten Kreisbahn sind besonders reaktionsfreudig in Beziehung zu anderen Elementen. Sie werden dabei an andere Atome abgegeben oder durch fremde ergänzt. Ok, genug vorerst, damit ich mein Versprechen einhalte. Werden wir wieder praktischer:

Wenn zum Beispiel Eisen mit Luft in Berührung kommt, wechseln zwei Elektronen vom Metall zum Sauerstoff. Die Aufnahme durch den Sauerstoff nennt man Reduktion, die Abgabe durch das Eisen Oxidation. Beides zusammen, also den gesamten Prozess, nennt man Redox-Reaktion. Dabei entsteht Eisenoxid oder alltagssprachlich: Rost. Das Eisen oxidiert und rostet.

Das Redox-Potential ist nun die Bereitschaft einer Substanz, Elektronen abzugeben und genau wie Metall zu oxidieren. Und das betrifft auch Flüssigkeiten wie Wasser. Je höher der rH2-Wert (Maßeinheit des Redox-Potentials) von Wasser, desto weniger Elektronen enthält es und umso höher ist der Grad seiner Oxidation. Das Entscheidende daran: Oxidiertes Wasser enthält aufgrund der fehlenden Elektronen viele so genannte „Freie Radikale“, die Körperzellen angreifen und schädigen können.

Gesundes Wasser hat eine stark antioxidative Wirkung

Umgekehrt hat Wasser mit einem niedrigen rH2-Wert eine stark antioxidative Wirkung – es neutralisiert Freie Radikale und kann damit der Entstehung vieler Krankheiten einschließlich Krebsleiden vorbeugen.

Für viele internationale Experten ist das Redox-Potential deshalb sogar das wichtigste Qualitätsmerkmal gesunden Wassers überhaupt.

Dennoch wirst du die Angabe des Redox-Potentials kaum einmal auf einer Mineralwasserflasche finden. Du kannst aber davon ausgehen, dass Leitungswasser und konventionelles Mineralwasser ein Redox-Potential zwischen 30 und 34 rH2 aufweist. Der Neutralwert liegt hingegen bei 28 rH2. Gesundes Wasser muss diesen Wert unterschreiten und sollte zwischen 22 und 26 rH2 liegen.

Wasser mit einem hohen Redox-potential ist stark oxidativ

In einem hohen Redox-Potential erkennt man übrigens auch Sterilisationsmaßnamen wie Bestrahlung, Ozonbelüftung oder Chlorierung von Wasser. Das Trinkwasser wird dadurch zwar keimfrei, erhält aber gleichzeitig stark oxidative Eigenschaften. So etwas nennt man im Volksmund „den Teufel mit Beelzebub“ austreiben.

Nächstes Mal wenden wir uns der nächsten – für viele sogar die wichtigste – Eigenschaft gesunden Wassers zu: seinem Widerstand. Solltest du vorab schon das Redox-Potential deines Leitungs- oder Mineralwassers testen wollen, gibt es im Fachhandel gute Redox-Potential-Messgeräte:

PS: Kennst du das Sprichwort „Liebe ist das Einzige, das sich vermehrt, wenn man es teilt.“? Für die positiven gesundheitlichen Effekte, die jeder mit diesem Kurs erleben kann, gilt dasselbe 😉 Ich habe so viel Recherchearbeit, Zeit, Mühe und Herzblut in diesen Kurs gesteckt, da würde es mich einfach unendlich freuen, wenn möglichst viele Menschen von diesem Wissen profitieren. Darum meine Bitte: empfiehl diesen kostenlosen „Gesund durch Wasser“-Kurs auch deinen Freunden, Bekannten und Kollegen. Vielen Dank für dein Teilen!

PPS: Du bist zufällig auf diesen Artikel gestoßen? Dann sei herzlich eingeladen, dich gleich hier unten einzutragen, um die ganze Serie zu lesen und von allen Tipps zu profitieren:

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