Das weiß doch jedes Kind: Leitungswasser ist Trinkwasser! Schließlich kennt jeder die Hinweise auf öffentlichen Brunnen, die warnend informieren, dass es sich bei dem Wasser nicht um Trinkwasser handelt. So viel also zu den Informationen, die jedem bekannt sind. Doch es gibt ein Aber! Kommt es zu Verunreinigungen, z. b. in der Folge von Überschwemmungen oder durch einen Fehler, der zur Verkeimung des Wassers führt, wird die Bevölkerung natürlich gewarnt. Das Wasser muss dann bis zur Entwarnung zusätzlich abgekocht und gefiltert werden. Im Alltag ist das zwar nicht nötig, aber wie gut ist die Qualität von Leitungswasser wirklich?

Wer ist für das Leitungswasser verantwortlich?

Grundsätzlich gibt die Gesetzeslage die Bedingungen vor. Der Lieferant von Wasser als Lebensmittel bürgt für die Qualität. Was als trinkbares Wasser verkauft wird, darf also der Gesundheit nicht schaden. Untersuchungen zeigen jedoch, dass sich im Wasser aus dem Hahn längst Substanzen befinden, deren schädliche Wirkung auf die Gesundheit bekannt ist. Lediglich über die Schwelle zur Belastbarkeit gibt es Auseinandersetzungen und die sind u.a. davon geprägt, dass eine Beseitigung dieses „Mangels“ kaum möglich ist. Es besteht also einerseits die Gefahr, dass die Grenzwerte immer weiter nach oben korrigiert werden und andererseits die Möglichkeit, dass Trinkwasser eines Tages nur noch als bearbeitetes Brauchwasser bezeichnet wird. Was die Wasserwerke nicht leisten können, nämlich die geeignete Aufbereitung, könnte dann in den Verantwortungsbereich des Verbrauchers rücken. Grund sind die hohen Kosten. Eine Filteranlage für einen Haushalt ist nicht teuer, für ein gesamtes Klärwerk schon.

Welche Schäden können entstehen und welche Hilfe gibt es?

Eines sei vorangestellt! Wasser ist lebensnotwendig.  Säfte, Limonaden und Tees enthalten zwar Wasser, aber auch andere Substanzen, die verstoffwechselt werden müssen. Auch dabei handelt es sich um wasserabhängige Prozesse. Wer ausreichend Wasser trinkt und alle anderen Getränke als Genussmittel oder als Therapeutikum betrachtet (Tee und Kaffee), ist auf der sicheren Seite. Als Grundlage sollten 0,03 Liter pro  Kg Körpergewicht Wasser täglich getrunken werden. Mit steigender körperlicher Belastung nimmt aber der Wasserbedarf deutlich zu und dieses Wasser sollte möglichst unbelastet sein. Dafür ist es  möglich, das Wasser durch eingesetzte Filter zu reinigen. Damit werden schädliche Substanzen wie Rückstände von Pestiziden und Medikamenten herausgefiltert. Das Ergebnis ist reines Trinkwasser, das aber mit Mineralien wieder angereichert werden kann. So kann das Leitungswasser wieder die Qualität von Trinkwasser erlangen und seine Aufgaben erfüllen. Dazu gehört, den Organismus mit ausreichend Wasser zu versorgen und schädliche Substanzen heraus zu transportieren. Auch wenn es heutzutage unmöglich ist, allen Giftstoffen auszuweichen, so lässt sich die Belastung doch deutlich reduzieren, wenn nur genügend reines Wasser getrunken wird.

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